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Nervenzellschäden in Gehirn von Säugetieren nach Bestrahlung mit Mikrowellen von Mobiltelefonen

L. Salford hat in seiner Studie Ratten einer durchaus üblichen Dosis von Mobilfunkstrahlung ausgesetzt und dabei nachweisen können, dass mit gewisser zeitlicher Verzögerung eine Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke der Tiere auftritt. Diese normalerweise sehr undurchdringliche Barriere schützt das Gehirn und Undichtigkeiten könnten die Urasche diverser Krankheiten und Störungen sein. Wichtig ist, dass diese Veränderunen bei einer Strahlendosis eingetreten sind, die weit unter der liegt, bei welcher es zu thermischen Wirkungen kommt, also einer Überhitzung des Gewebes. Es handelt sich hier also um eine "athermische Wirkung" der Mobilfunkstrahlung. Eine deutsche Übersetzung der Salford-Studie finden Sie hier.

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