antenne


Physikalische Grundlagen von schädlichen und therapeutischen Wirkungen von niedrig-energetischer Mikrowellenstrahlung
Die Arbeit liefert eine physikalische Grundlage für die schädlichen und die therapeutische nützlichen Effekte niedrig-energetischer Mikrowellenstrahlung, welche auf der Ähnlichkeit des Schwingungsverhaltens zwischen den Frequenzen externer Mikrowellenfelder (gemeinsam mit jeder anderen hieraus resultierenden niedrig frequenten Modulation) und denen von bestimmten körpereigenen, dipolaren kohärenten Erregungen beruhen, die an den lebenden Organismus gebunden sind. Letzteren kommt die Rolle von "gestimmten Schwingkreisen" zu, über welche ein lebender Organismus elektromagnetisch ist in nicht-linearer Weise gegenüber externen Feldern ist, die zu schwach sind, um eine Erhitzung zu verursachen. Aus diesem Blickwinkel beeinträchtigt ein externes elektromagnetisches Feld einen lebendes System nicht wie ein Giftstoff, sondern viel mehr als ein Störfaktör für seine körpereigene elektromagnetische Aktivität. Die Möglichkeit einer schädlichen Störung zeigt sich in Hinblick auf die in der Mobilkommunikation genutzten elektromagnetischen Felder, deren Signale auf nicht-thermische Weise mit den biologischen Funktionen interferieren - ganz besonders wird die Effektivität von Prozessen unterminiert, die normalerweise einen natürlichen Schutz gegen die Entstehung von Krankheiten verleihen. Auf der anderen Seite werden Behandlungsmethoden mit Mikrowellen am Beispiel der Mikrowellenresonanztherapie erläutert. Diese kann als eine elektromagnetische Variante der Akupunktur und als ein Beispiel für "Quantenmedizin" angesehen werden, deren normalisierende Wirkung auf ein weites Krankheitsspektrum beeindruckend ist und die einen neuen Alternative zu bisherigen medikamentösen Therapien darstellt..

Prof. Hyland erstellte diese Arbeit am Internationalen Institut für Biophysik, Landesstiftung Hombroich, Raketenstation, D-41472 Neuss, Deutschland (Indian J Exp Biol. 2008 May; 46(5):403-19)

zurück zur Übersicht