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Malignes Melanom der Haut - keine Sonnenscheingeschichte!

Hintergrund: In einer früheren Studie über maligne Melanome in Schweden, Norwegen und den USA fanden wir eine strenge Beziehung zwischen der Einführung des FM-Radiosendebetriebs mit Ganzkörperresonanzfrequenzen eines zunehmenden Auftretens von Melanomen. Ziel der vorliegenden Studie war die Überprüfung der Sterblichkeit und des Auftretens von bösartigen Melanomen der Haut in Schweden und der zeitlichen Beziehung zu vermehrtem "Sonnen-Tourismus" und der Einführung von FM und TV-Sendenetzen. Materialien/Methoden: Offizielle, veröffentlichte Informationen wurden gesammelt und grafisch dargestellt. Diese Daten beinhalteten die Inzidenzraten und Sterblichkeitszahlen zu bösartigen Melanomen, Statistiken über Charterreisen sowie Daten über die Ausbreitung des FM Sendenetzes über ganz Schweden. Ergebnisse: Es fand sich eine gute zeitliche Korrelation für die Ausbreitung des FM/TV-Sendenetzes, während eine Zunahme des "Sonnen-Tourismus" mittels Charterflügen erst mindestens sieben Jahre nach dem steigenden Melanom-Trends im Jahr 1955. In Bezirken, die ihr FM-Sendenetzwerk erst einige Jahre nach 1955 ausbauten, hatten eine stabile Melanomsterblichkeit während der dazwischen liegenden Jahre. Schlußfolgerung: Die gestiegene Zahl der Neuerkrankungen und der Sterblichkeit an Hautmelanomen kann nicht nur durch die erhöhte Exposition gegenüber der Sonnen-UV-Strahlung erklärt werden. Wir kommen zu dem Schluß, dass die andauernde Störung der Zellreperaturmechanismen durch körperresonante elektromagnetische Felder den krebserregenden Effekt verstärkt, der durch z.B. durch UV-Strahlung verursachte Zellschäden herrührt.

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